Die ultimativen zehn Gebote 2.0 fĂŒr Freischaffende

Erfolg ist, wenn man’s trotzdem macht. So oder Ă€hnlich könnte man viele Freischaffende unter einem Satz zusammen fassen, denn allen Unkenrufen zum Trotz machen sie sich selbstĂ€ndig – in einer Welt, die komplizierter denn je ist, aber andererseits auch enorm vielfĂ€ltige Möglichkeiten bietet.

Wir haben die ultimativen 10 Gebote fĂŒr SelbstĂ€ndige, die Grundlage fĂŒr Erfolg, zusammengestellt:

SelbstĂ€ndig, mein eigener Chef! Endlich ist da niemand mehr, der mir etwas vorschreibt. So oder Ă€hnlich denken viele Freelancer, wenn sie ĂŒber sich und ihre unabhĂ€ngige Arbeits- und Lebensweise nachsinnen.

Doch Obacht, es gibt da ja nun meist doch das Eine oder andere, das Sie nicht vernachlĂ€ssigen dĂŒrfen, nur weil Sie es könnten. Besonders im kreativen Bereich gibt es viele Freelancer, die sich ihre Arbeiten komplett frei einteilen können. Hier sind besonders große Fallen zu finden, die Sie dringend gekommt umschiffen sollten:

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#1. Nicht im Bett bleiben

Sicher, Sie könnten, wenn Sie wollten; aber wenn Sie nicht gerade die ganze Nacht an einem Projekt gearbeitet haben, sollten Sie weder bis in die Puppen ausschlafen, noch sollten Sie auf oder in Ihrem Bett arbeiten.

Das fĂŒhrt verstĂ€rkt dazu, dass das Unterbewusstsein das Bett nicht mehr als Ort der Entspannung, der Regeneration und des Schlafs interpretiert; Schlafbeschwerden sind dann ebenso vorprogrammiert wie verstĂ€rktes Nicht-Abschalten-Können.

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erfolgreich sein

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Mittlerweile hat sich durch viele Umfragen auch heraus gestellt, dass gerade Arbeiten in BĂŒro-Gemeinschaften höchst effektiv sind, aber auch das Arbeiten in einem CafĂ©. Es scheint fast so, als wĂ€re so ziemlich ĂŒberall effektiver zu arbeiten als von zuhause aus.

Kann es an unserer inneren Einstellung liegen, dass wir unser Zuhause nicht in dem Sinne mit Arbeit verbinden? Andererseits verbinden wir allerdings auch unsere Arbeiten nicht mit dem klassischen Faktor „Arbeit“, der fĂŒr Unbequemes, Notwendiges steht und so ĂŒberhaupt nichts mit den kreativen TĂ€tigkeiten zu tun hat, mit denen wir unseren Tag verbringen.

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#2. Nicht an ZurĂŒckweisung verzweifeln

Ihr Angebot kann nicht jedem, dem Sie begegnen, ins Konzept passen und gefallen. So, wie es verschiedene BÀcker gibt, gibt es auch unterschiedliche AusprÀgungen in Ihrem Beruf, ganz davon abgesehen, dass es oft auch noch eine Frage der persönlichen Sympathie ist.

Sollten Sie per Projektbewerbung gearbeitet haben und abgelehnt worden sein, setzen Sie sich einmal ganz bewusst mit Ihrem Text auseinander. In wie fern haben Sie tatsÀchlich das Problem des Kunden bzw. dessen Lösung in den Mittelpunkt Ihrer Bewerbung gesetzt?

Lernen Sie, nicht nur so zu schreiben sondern auch generell so auf Kunden zu zu gehen, dass Sie ihnen die Lösungen ihrer Probleme anbieten, nicht ein Produkt oder eine Dienstleistung.

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#3. Immer die Finanzen im Blick

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Finanzen

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Immer ist ĂŒbertrieben, und Ă€ngstlich schon einmal gar nicht; aber es beruhigt ungemein, bereits zu wissen, wie viel pro Monat oder Woche in die Kassen gespĂŒlt werden sollte, damit Ihr Unternehmens-Schiff nicht in Schieflage gerĂ€t.

Dazu gehören Ihre normalen Lebenshaltungskosten, aber auch die neu dazu gekommenen Faktoren Steuern, Abgaben, Versicherungen und auch RĂŒcklagen fĂŒr Krankheits- , Urlaubszeiten oder auch das Alter. Mittlerweile gibt es hilfreiche Apps und Online-Anwendungen, die Ihnen beim Erstellen von Rechnungen und Voranmeldungen die meiste Arbeit abnehmen.

Planen Sie feste Zeiten fĂŒr Ihre Finanzen wöchentlich ein, so können Sie schnell genug gegen steuern, wenn das erklĂ€rte Ziel verfehlt wird. Möglicherweise ist es nötig, sich weitere Projekte zu sichern, die Sie mittlerweile auf zahlreichen Portalen fĂŒr Freelancer finden können.

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#4. Keine ĂŒberfĂŒllten KĂŒhlschrĂ€nke

Hand auf’s Herz, wie sieht das Umfeld Ihres Arbeitsplatzes aus? TĂŒrmen sich dort ChipstĂŒten, Keksschachteln, Teller von der letzten Mahlzeit usw.?

Es ist sehr verfĂŒhrerisch, von zu Hause aus arbeiten zu können, dennoch lassen sich Viele vom KĂŒhlschrank bzw. dessen Inhalt ablenken.

Ob das mehr oder weniger bewusst geschieht, ist hier nebensĂ€chlich. Fakt ist, dass schon allein das Wissen um seinen leckeren Inhalt Ablenkung genug ist. Hier besteht eine reelle Gefahr, zuviel zu futtern. Machen Sie ganz konkrete Ess-Pausen, die Sie dann aber auch in der KĂŒche als Pause verbringen, und nicht mit Zwischendurch-Futtern am Rechner.

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#5. Kennen Sie Ihren Wert

Wer im Job schon einmal eine Gehaltsverhandlung durchstanden hat, kennt es: Das manchmal mĂŒhselige Ringen um ein paar Euros mehr. Schlimmer noch geht es auf dem freien Markt zur Sache; gerade auf Freelancer-Portalen wird sich mehr und mehr unterboten.

Doch Ihre Arbeit hat Ihren Wert, und es ist eine der wichtigsten Aufgaben, genau diesen so zu vermitteln, dass Ihr Kunde sieht, dass Sie Ihren Preis wert sind. Dazu ist es natĂŒrlich ganz wichtig, den hiesigen Marktspiegel der Konkurrenz zu kennen, aber auch im GesprĂ€ch Ihr Plus gewinnbringend zu pointieren.

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#6. Stop Multitasking

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multitasking

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Die Welt ist ein Dorf und Ihr Arbeitsbereich vielfĂ€ltig. Kein Wunder, dass neben dem Laptop auch noch das Tablet zum Einsatz kommt, auf dem Smartphone neueste WhatsApp-Meldungen eintrudeln und Sie ganz nebenbei auf dem großen Flat das Weltgeschehen verfolgen wollen.

Doch wie effizient arbeiten Sie in einem Umfeld, wo Sie durch die unterschiedlichen Quellen eher zuviel Input bekommen als dass sie sinnvoll wĂ€ren? Machen Sie es wie die Eichhörnchen: Immer ein NĂŒĂŸchen nach dem anderen 🙂

So widmen Sie jedem Auftrag die Aufmerksamkeit, die sowohl Auftrag als auch Klient verdienen, und können so in deutlich kĂŒrzerer Zeit viel effektiver Ergebnisse liefern, die sich sehen lassen können.

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#7. Goodbye Jogginganzug

Zuhause zu arbeiten verfĂŒhrt: Ist doch egal, wenn Sie bis mittags im Pyjama herumlaufen, das sieht schließlich der Auftraggeber nicht. Das ist wohl wahr, aber unbewusst vermitteln Sie an sich selbst den Eindruck, nicht professionell zu sein.

Das kann sich dann auch durchaus in der nicht vorhandenen Motivation ausdrĂŒcken, es ist auch möglich, dass Ihre KreativitĂ€t im Pyjama quasi noch schlĂ€ft, wĂ€hrend eine Hose-Shirt-Kombi Ihnen selbst auch ĂŒber das Unterbewusstsein vermittelt, dass es jetzt in die geschĂ€ftliche Phase des Tages geht.

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#8. Keine Panik im Direkt-Kontakt

Wunderbares Internet: Man skyped mit Klienten, schickt Daten oder Infos ĂŒber WhatsApp oder per E-Mail. Aber dann, au weia: Da steht doch tatsĂ€chlich ein direkter Kontakt auf dem Plan. Echtes Leben ist manchmal krass; Vieles können Sie nicht planen oder vorher sehen, der Umgang mit echten Menschen kann tatsĂ€chlich ungewohnt werden.

Also: Nicht nur vor dem Spiegel Ihren Elevator Pitch ĂŒben, sondern mit Freunden und Bekannten, im Supermarkt oder wann immer sich eine Gelegenheit bietet.

Nutzen Sie Treffen von Freelancern oder auch ExistenzgrĂŒnder-Meetings. Hier können Sie schon einmal ĂŒben, sich vorzustellen und Ihr Projekt zu beschreiben. Je hĂ€ufiger umso besser, wer weiß, wann Sie Ihre erste Podiums-Diskussion halten werden?

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#9. Hoch lebe die SpontanitÀt!

Wie war das nochmal? Sind Sie nicht Freischaffender geworden, weil Sie unabhĂ€ngig arbeiten wollten in Bereichen, die Ihnen mehr liegen; weil Sie die zeitliche Freiheit leben wollten, dann zu arbeiten, wann es Ihnen gefĂ€llt? Und? Tun Sie’s?

Wenn nicht: Nutzen Sie diese neu gewonnene FlexibilitĂ€t, Ihren Tagesablauf komplett neu um zu strukturieren. Was frĂŒher fĂŒr ein Angestellten-VerhĂ€ltnis galt, kann jetzt alles auf den PrĂŒfplan. Abends um Acht ist der Tag rum und TV-Zeit ist angesagt?

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Ein schöner Waldspaziergang

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Das war noch nie eine gute Lösung, jetzt können Sie alles anders machen: Sie können bis 22 Uhr arbeiten und dafĂŒr morgen frĂŒh gemĂŒtlich ĂŒber den Wochenmarkt stöbern, die Lesung Ihres Lieblingsautors besuchen, fĂŒr die Sie sich frĂŒher hĂ€tten frei nehmen mĂŒssen.

Warum nicht mal die nachmittĂ€gliche Pause ausgedehnter im Wald oder am Fluss verbringen? Anschließend fĂ€llt es viel leichter, mit neuer Energie und frisch getankter KreativitĂ€t ans nĂ€chste Werk zu gehen! UnterschĂ€tzen Sie besonders die kleinen Auszeiten zwischendurch nicht, die Sie in der Natur verbringen, diese Art des Energie-Kicks ist unschlagbar!

Passend zu #4. bietet sich ebenfalls an, in hĂ€ufigeren AbstĂ€nden zum Einkaufen zu gehen. Von zuhause aus zu arbeiten macht schnell einsam und isoliert. Kombinieren Sie die „angemessene Leere“ Ihres KĂŒhlschranks mit Ihrem menschlichen BedĂŒrfnis, unter Menschen zu gehen. Aber auch bei schönem Wetter von einem CafĂ© aus zu arbeiten ist eine der tollen VorzĂŒge, die Freelancer hervorragend genießen können.

 

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#10. Freie Zeit ist heilig

Hier nochmal eben fĂŒr den einen Klienten etwas versenden, da fĂŒr das andere Projekt noch etwas recherchieren – richtig im Feierabend sind Freischaffende eigentlich nie. Besonders nicht, solange die Verbindung zum WWW besteht: Dort ist ein Artikel, der passend zum Projekt X ist, und da tauschen Sie sich mit jemandem aus, der ebenfalls mit Projekten der Art Y zu tun hat.

Das ist kein Feierabend, und erst recht, wenn es um Ihre(n) freie(n) Tag(e) geht, sollten Sie sich selbst dran halten, Dinge zu tun, die sich tatsĂ€chlich als ausbalancierender Ausgleich zu Ihren Arbeiten verstehen lassen. Es ist völlig egal, ob Sie klassisch den Sonntag als freien Tag nutzen wollen oder einen der anderen Tage – in diesem Punkt sind Sie ja nun mal ausgesprochen flexibel, solange Sie im Zeitplan Ihrer Projekte sind und die Kasse stimmt.

Diesen Punkt betreffend können Sie natĂŒrlich auch noch fĂŒr ein bißchen Power sorgen: Mit Einnahmequellen, die nicht mit Ihrer alltĂ€glichen Arbeit zu tun haben. Geld, das sich unabhĂ€ngig davon, was Sie gerade machen, verdient. Unsere Tipps und Tricks fĂŒr solche SelbstlĂ€ufer finden Sie hier:

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FĂŒr alle SelbstĂ€ndigen gilt: Mit dem rechten Maß an Eigenverantwortung, Fleiß und Disziplin ist es fast schon unmöglich, NICHT erfolgreich zu werden! Pflegen Sie diese QualitĂ€ten und bauen Sie sie aus, dann leben Sie Ihr Paradies auf Erden voller Genuss.

Quelle: karrierebibel.de; spiegel.de; heimarbeit-online.de
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Über Markus Dan

Baujahr 1970 ist Markus Dan seit ĂŒber einem Jahrzehnt im Beratungswesen tĂ€tig: HauptsĂ€chlich fĂŒr große Unternehmen, Banken, Versicherungen, aber auch fĂŒr KMUs und Privatpersonen. Im Rahmen dieser TĂ€tigkeiten und auch basierend auf seiner Erfahrung im Heer hat er sich auch sehr intensiv mit verschiedenen Methoden der VerhaltensĂ€nderung beschĂ€ftigt: Dinge wie NLP, Rhetorik- und Verkaufsschulungen als auch stĂ€rkere Dinge wie Hypnose, klassischen Konditionierung und mehr. Die letzten Jahre gehörten immer mehr Klein- und Mittelbetriebe sowie Einzelunternehmer und SelbststĂ€ndige zu seinen grĂ¶ĂŸten “Fans”, da er ein spezielles Unternehmens-Erfolgsprogramm entwickelt hat, dass auf den Prinzipien der Hypnose, der Konditionierung und noch einiger anderen Tricks in den Bereichen Profitmaximierung und Neukundengewinnung besteht und speziell fĂŒr diese Zielgruppe zugeschnitten ist. Derzeit lebt er mit seiner Familie in Malaysia. www.markusdan.com

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