Gibt es einen Zusammenhang zwischen Prostatavergrößerung, Prostatakrebs und  Testosteron?

Trotz umfangreicher Forschungen sind die Ursachen für die Entstehung von Prostatakrebs und die den Verlauf beeinflussende Faktoren im Wesentlichen unbekannt. Ein Report, den jeder Mann ab 45 Jahren gelesen haben muss.

 

Laut den Daten des Deutschen Zentrums für Krebsregisterdaten ist Prostatakrebs nach wie vor die häufigste Krebserkrankung und die dritthäufigste Krebstodesursache bei Männern in Deutschland.

 

Aber es wird noch beunruhigender

 Im Journal „The American Medical Association“ (JAMA 28.6.2000) erschien ein bemerkenswerter Artikel, der die Behandlungsempfehlungen von Urologen und Radiologen in Bezug auf Prostatakrebs gegenüberstellte. Urologen empfahlen in 92% der Fälle eine operative radikale Entfernung der Prostata. Die Gruppe der Radiologen hingegen empfahl 72% der Erkrankten eine Strahlenbehandlung. Bei allen Patienten handelte es sich dabei um solche, deren Krebsbefund lokal klar abgegrenzt und noch mindestens eine 10-jährige Lebenserwartung anzunehmen war.

Der beteiligte Redakteur stellte fest, dass die Art der Behandlung im Wesentlichen von der Fachausbildung und den technischen Möglichkeiten des Arztes abhing. Es schien weniger die Frage zu sein, welche Behandlung im speziellen Fall vorzuziehen war – oder ob sie überhaupt notwendig war und welche Alternativen zur Verfügung standen!

 

 

Welche gesetzlichen Früherkennungsmethoden werden momentan angewendet?

 Die gesetzliche Leitlinienmedizin in Deutschland beinhaltet für Männer ab dem Alter von 45 Jahren derzeit einmal jährlich die Frage nach Beschwerden oder anderen gesundheitlichen Veränderungen, die Untersuchung der äußeren Geschlechtsorgane sowie die Tastuntersuchung der Prostata und der Lymphknoten. Der Test auf PSA im Blut ist nicht Bestandteil der gesetzlichen Früherkennung, da der positive Nutzen eines PSA-Screenings bisher nicht zweifelsfrei belegt werden konnte. Dennoch wird er sehr häufig angeraten und gilt dann als ausschlaggebendes Kriterium für das Behandlungskonzept.

Dazu muss man wissen, dass die PSA (Abkürzung für Prostata spezifisches Antigen) immer dann ausgeschüttet bzw. produziert wird, wenn der Körper auf bestimmte Herausforderungen des Immunsystems reagiert. Es wird sowohl im Brustdrüsengewebe als auch in der Prostata gebildet – und vermutlich nicht nur dort. Es hat die Aufgabe, gegen schnell wachsende Zellen vorzugehen und deren Blutversorgung einzudämmen. PSA ist ein Verteidigungsfaktor, der den Körper vor Krebs schützen will, wofür ein gesundes Hormongleichgewicht notwendig ist. Das PSA wird gebildet, nachdem der Krebs entstanden ist und eine gewisse Größe erreicht hat, um ihn am weiteren Wachsen zu hindern, übrigens auch bei gutartigen Tumoren.

 

Die Grundlage für die Prostatakarzinombehandlung ist ein medizinischer Irrtum.

Dr. Charles Huggins war ein kanadisch-US-amerikanischer Chirurg und Nobelpreisträger. Er war Spezialist für Prostatakrebs und entdeckte 1941, dass dessen Entwicklung durch Hormone beeinflusst werden könnte. Das ermöglichte erste systematische Therapiemöglichkeiten (neben der Kastration Östrogen-Therapie) gegen diese Krebsart und war gleichzeitig der erste Nachweis einer erfolgreichen Chemotherapie gegen Krebs. Das alles beruht auf der These: „Zu viel Testosteron ist an der Entstehung von Prostatakrebs schuld“, und ist heute noch Kernstück der Prostatakrebsbehandlung. Bereits zu dieser Zeit räumte Dr. Huggins ein, dass seine Prostata-Thesen bezüglich der Krebstherapie nicht eindeutig nachweisbar seien.

Schon allein der gesunde Menschenverstand muss die Überlegung anstellen: Warum haben dann nicht alle jungen Männer, wenn der Testosteronspiegel am höchsten ist, eine Prostatavergrößerung oder gar Prostatakrebs? Oder warum sind auch Eunuchen nicht vor einem Prostatakarzinom geschützt?

Dennoch ist dieser Irrglaube bis heute immer noch häufig in den Köpfen der Ärzte verankert. Es wird wohl noch einige Zeit dauern, ehe diese Fehleinschätzung eingesehen wird.

 

 

Gute Nachrichten: Symptome wahrnehmen, erkennen und die richtigen ENT-Schlüsse daraus ziehen.

 Der Studienleiter Dr. Abraham Morgentaler betont: „Die Wahrheit ist, dass es nie glaubwürdige Studiendaten gab, die die allgemeine Theorie stützen würden, dass hohe Testosteronwerte gefährlich sind und niedrige Testosteronwerte protektiv.“ (EurUrology 2009,55:310-321)

Viel wichtiger ist ein ausgewogenes Verhältnis von allen Hormonen, der Ernährung und den äußeren Lebensumständen.

 

Der Weg von der Prostatavergrößerung zum Krebsbefund.

 Eine Prostatavergrößerung hat nicht automatisch Prostatakrebs zur Folge!

Leider wird die Angst der Männer vor der Krebserkrankung dazu benutzt, sie zu regelmäßigen Untersuchungen zu drängen. Die Furcht vor Testergebnissen und Nebenwirkungen prägen dann ihren Alltag. Deswegen ist es besonders wichtig, dass sie die Zusammenhänge und Funktionen ihres Körpers kennen und verstehen lernen. Daraus können Sie eine eigene klare Entscheidung über das weitere Vorgehen fällen.

 

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