Mehr Patienten durch Videomarketing

‚ÄěMarketing f√ľr √Ąrzte wird h√§ufig mit den Begriffen Praxisschild, Printwerbung und Flyern gleichgesetzt. Im Bereich der Internetpr√§senz von √Ąrzten kommt es h√§ufig zu einem Spagat zwischen Patienteninformation und Werbeverbot.‚Äú

Das macht es besonders √Ąrzten, die im Bereich der √§sthetischen Medizin t√§tig sind, schwer, an neue Kunden zu kommen.

√Ąrzte und besonders im Rahmen der √§sthetischen Medizin behandelnde Chirurgen haben h√§ufig Schwierigkeiten mit Eigenwerbung, wenn sie nicht mit dem Heilmittelwerbegesetz in Konflikt geraten wollen.

Wie soll nun ein Arzt √ľber sein direktes Umfeld hinaus mehr Kunden gewinnen, wenn er nicht in vollem Umfang Werbung f√ľr sich und seine T√§tigkeit machen kann?

Noch dazu, wenn indirekt immer ¬ß3 HWG bedrohlich im Raum steht: Wer dem Verbot der irref√ľhrenden Werbung (¬ß 3) zuwiderhandelt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.

Das Deutsche √Ąrzteblatt schreibt:
‚ÄěBisher wurde √Ąrzte-Marketing h√§ufig mit den Begriffen Praxisschild, Printwerbung und Flyern gleichgesetzt. Diese Werbeinstrumente sind jedoch lediglich kleine Mosaiksteine einer Marketingstrategie. Marketing ist eine ganzheitliche unternehmerische Denkweise, die eine Organisation, zum Beispiel die Arztpraxis, konsequent am Patienten ausrichtet. Nur mit ganzheitlichem Marketing kann ein niedergelassener Arzt gezielt die Patienten f√ľr seine Praxis gewinnen, die er wirklich m√∂chte. Von vielen √Ąrzten wird dieser obligate Bestandteil der Unternehmensf√ľhrung nicht konsequent, sondern h√∂chstens punktuell betrieben.

Mit dem Medium Internet haben die niedergelassenen √Ąrzte neue M√∂glichkeiten der Kontaktaufnahme und Kommunikation mit ihren Patienten gewonnen. Etwa 80 Prozent der untersuchten Berufst√§tigen zwischen 16 und 63 Jahren informieren sich nach der Public Health & Prevention-(PHP-)Studie der Universit√§t Heidelberg aktiv mindestens einmal monatlich √ľber Gesundheitsthemen, 20 Prozent davon recherchieren auch im Internet. Rechnet man diesen Anteil hoch, so ergibt dies eine Zahl von circa 6,5 Millionen Menschen in Deutschland, die im Internet Rat zu ihrer Gesundheit suchen (9).‚Äú

Hinzu kommt noch ein weiteres Phänomen, das durch die technische Entwicklung und die Mobilisierung des Internets entsteht. So schreibt das Statistik-Portal Statistica:

‚Äě‚Ķ bei der Altersgruppe der 14- bis 49-J√§hrigen liegt die Internetnutzung vor der Fernsehnutzung auf dem ersten Rang ‚Ķ Mittlerweile gibt es bundesweit rund 56,1 Millionen Internetnutzer, die das Internet mindestens gelegentlich nutzen ‚Ķ Die verkaufte Auflage der Tageszeitungen ist in Deutschland hingegen seit Jahren r√ľckl√§ufig …‚Äú

 

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F√ľr √Ąrzte speziell auf dem Gebiet der √§sthetischen Chirurgie funktionieren die klassischen Werbestrukturen zur Kundengewinnung nicht mehr

Laut einer repr√§sentativen Umfrage unter 110 Patienten der TU Dortmund und der GFIU ist das Internet die zweitwichtigste Informationsquelle bei der Arztsuche nach Familien/Bekannten und Tipps von √Ąrzten. Zum Einstieg in die Online-Arztsuche nutzt die √ľberw√§ltigende Mehrheit Suchmaschinen wie Google.

Durch den fortschreitenden Zusammenbruch der Printmedien zugunsten der digitalen Medien funktioniert klassische Anzeigenwerbung bei j√ľngeren Zielgruppen immer weniger, und das HWG (Heilmittelwerbegesetzt) verhindert oft effektive Eigenwerbung f√ľr niedergelassene √Ąrzte und Chirurgen.

 

Effektive Kundengewinnung im Internet ist möglich!

Wussten sie, dass Google Webseiten, die bewegte Bilder – also Videos – enthalten, deutlich h√∂her wertet als Webseiten mit reinen Textbeitr√§gen? Die Chance, als Arzt bei Google schneller gefunden zu werden, erh√∂ht sich also, wenn Sie auf Videomarketing setzen. Ulf Ronneberger bewegt sich seit 15 Jahren im Bereich der Infotainment-Herstellung f√ľr den gr√∂√üten deutschen privaten TV-Sender sowie im Bereich der Herstellung von Industriefilmen. ‚ÄěWas im TV funktioniert, hat im neuen Zeitalter der Internetinformation seinen Fortschritt gefunden‚Äú, sagt er. ‚ÄěDurch die Nutzungsdaten, die Google und Co. von jedem User speichern, k√∂nnen Inhalte zielgerichtet interessierten Kunden angeboten werden. Ohne direkte Werbung zu schalten, sondern um den Kunden eine n√ľtzliche Information zu bieten. Befindet sich das Video direkt auf Ihrer Webseite, erscheinen Sie in den Google-Suchergebnissen inklusive Ihres Video-Thumbnails.‚Äú

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