So werden Sie authentisch – 10 Tipps fĂŒr echtes Selbstvertrauen

Keine Angst vor Ablehnungen oder Kritik, offen auf andere zugehen und mit Leichtigkeit den Podiums-Vortrag halten, als hĂ€tten Sie nie etwas anderes gemacht- wenn diese Szenarien bei Ihnen SchweißausbrĂŒche statt Vorfreude erzeugen, dann sind Sie hier genau im richtigen Thema. Wir helfen Ihrem Selbstvertrauen tatkrĂ€ftig auf die SprĂŒnge!

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Der Unterschied zwischen Machern und Zögerern

Menschen mit echtem Selbstvertrauen sind authentisch. Das bedeutet, sie fragen sich nicht dauernd, was andere davon halten oder ĂŒber sie denken, sondern vertrauen auf ihre FĂ€higkeiten und in die Prozesse selbst.

Sie fragen nicht „ob man das so tut“, sondern folgen ihrem eigenen inneren Lied. Oft handeln sie aus großer Intuition heraus, was ihnen hilft, ihren Weg klar zu sehen- oder zumindest den nĂ€chsten Schritt.

Sie bewerten weniger, sondern sehen die Dinge als natĂŒrlichen Bestandteil ihres Weges oder eines ganz bestimmten Ziels.

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QUOTE

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1. Beurteilungen und Vergleiche stoppen

Es gibt dazu ein schönes Zitat: “Vergleiche Dich nicht mit jemand anderem, vergleiche Dich nur mit dem Menschen, der Du gestern gewesen bist.“

Ein hervorragender Ausspruch, den sich Menschen mit echtem Selbstbewusstsein zu Herzen genommen haben. Ebenso ist es mit der Be- und Verurteilung: Es wird immer jemanden geben, der etwas besser kann als Sie, der besser aussieht, besser verdient.

Das nĂŒtzt Ihnen aber herzlich wenig und hat normalerweise auch ĂŒberhaupt keine Auswirkungen auf Ihr Leben! Denn da gibt es Menschen, die sie genau so nehmen, wie Sie sind- weil Sie so sind.

Das Ziel ist es nicht, Perfektion zu erlangen, sondern sich selbst an zu nehmen, mit allen Facetten jeder Stilrichtung. Genau DAS sind Sie, und so wie Sie sind, sind Sie genau richtig und vollkommen okay.

Sie können den inneren Kritiker schon damit stoppen, dass auch Sie ganz bewusst andere nicht mehr kritisieren oder beurteilen. Diese Menschen sind diejenigen, die mit dem, was sie gerade tun oder tragen, herum laufen mĂŒssen. Nicht Sie selbst. Kritik wiederum kann als lösungsorientierter Vorschlag rĂŒber gebracht werden; da fĂŒhlen Sie sich selbst besser und Ihr GegenĂŒber erst recht!

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To Do List

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2. Vom Prokrastinateur zum Macher

Wissen Sie, warum so viele Menschen verschiedene Aufgaben vor sich hin schieben? Weil bewusst oder unbewusst in ihnen ein Glaubenssatz verankert ist, dass bei allem, was sie tun, Fehler passieren- also machen sie so weit es möglich ist besser gar nichts.

Ob es um das AufrÀumen des Schreibtisches geht, den Keller aus zu misten oder Blumen zu kaufen- es gibt so viel zu entscheiden; was behalten wird und was verschwinden kann, oje, jetzt nur keine Entscheidung treffen.

Beginnen Sie, bei einzelnen, einfachen To-Do‘s einfach vom Fleck weg eine Entscheidung zu treffen. Welche das auch wird, fĂŒr diesen Teil Ihres Lebensweges ist es immer die Richtige, denn sie entspricht Ihrem Entwicklungszustand und fĂŒhrt zwangslĂ€ufig zu den nĂ€chsten Lernstufen, die Ihnen im Leben begegnen.

DarĂŒber hinaus gibt es ein gutes GefĂŒhl, wenn Sie die Dinge, die womöglich schon eine Ewigkeit auf Ihrer To-Do-Liste stehen, endlich einmal angegangen sind. Solange Sie diese nĂ€mlich nicht abarbeiten, klagen Sie sich mal bewusst, mal unbewusst immer wieder der UnfĂ€higkeit und UntĂ€tigkeit an- das haben Sie nicht verdient, also ran an den Speck!

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3. Ausprobieren tut nicht weh

Wann haben Sie das letzte Mal etwas Neues angefangen? Eine Sprache oder Sportart zu lernen, einen Kursus zu belegen? Wann haben Sie einfach mal nur eine andere Strecke zur Arbeit genommen?

Ihr jetziges Leben ist nicht sicherer, nur weil Sie in gewohnten Bahnen bleiben. Eher fĂŒhrt es dazu, dass Sie sich von Ihrem Leben gelebt fĂŒhlen, als aktiv Ihr Leben zu gestalten.

Fangen Sie an! Es ist so einfach, sich fĂŒr etwas Neues zu interessieren und zu begeistern, schauen Sie sich die unzĂ€hligen Möglichkeiten doch einmal an! Ganz davon abgesehen stĂ€rkt jede neue Fertigkeit das Selbstvertrauen, also, wenn‘s das nicht wert ist…?

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4. Runter vom Sofa!

Raus in die Natur, Bewegung ist angesagt! Ob Sie nun das Fahrrad bewegen oder sich auf die Inliner stellen, Bewegung ist gut fĂŒr Körper und Seele und gibt Ihnen eine innere Balance zurĂŒck. Sie fĂŒhlen Ihr Fitness-Level und Ihre Energie wird deutlich gesteigert. Bei regelmĂ€ĂŸiger Wiederholung kommen Sie gar nicht mehr umhin, sich besser und selbstbewusster zu fĂŒhlen- sofern Sie den Tipp Nr. 1 befolgen.

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A guy flung all over the couch

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5. Entdecken Sie den KĂŒnstler in sich!

Man sollte es kaum glauben, aber die kreative Ader in sich selbst zu entdecken und zu leben, gibt unglaublich viel Selbstbewusstsein. Nicht nur, dass Sie mit eigener HĂ€nde Arbeit etwas geschaffen haben, es bringt uns darĂŒber hinaus in Kontakt mit unserer Intuition.

Also: Es geht nicht darum, was Sie basteln, malen oder komponieren, es geht um den Akt der KreativitĂ€t selbst! Ganz davon abgesehen werden Sie erstaunt sein, wiie schnell sich Ihre FĂ€higkeiten entwickeln, und der Stolz auf die eigenen Kreationen gibt Ihnen ein wirklich gutes GefĂŒhl!

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6. Sage mir mit wem Du gehst…

…und ich sage Dir, wer Du bist. Schauen Sie sich Ihr Umfeld an. Von welcher Art von Menschen sind Sie umgeben? Sind es eher die Macher, die Könner, die Ausgeflippten? Oder doch mehr die MauerblĂŒmchen, Sicherheitsdenker und Ja-Sager?

VerstÀrken Sie Ihren Aufenthalt in der Gruppe der Selbstbewussten, ohne in die Vergleichs-Falle zu tappen. Sie werden merken, wie das Verhalten mehr und mehr auch auf Sie selbst abfÀrbt.

In der anderen Gruppe wird sich fĂŒr jedes Wort und jede Tat im Vorfeld bereits entschuldigt und alles erklĂ€rt. Die SelbstverstĂ€ndlichkeit, mit der in der Macher-Gruppe Dinge angegangen oder genannt werden, zeigt Ihnen, wie es richtig ist.

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7. Seien Sie gut zu sich!

Sehen Sie sich einmal ganz ehrlich Ihren Umgang mit sich selbst an. Sorgen Sie dafĂŒr, dass Sie genug Schlaf bekommen, gesund und ausgewogen essen, sich ebenso ausgewogen bewegen? Und wie ist es um Ihre Sprache sich selbst gegenĂŒber bestellt? Schimpfen Sie hĂ€ufig mit sich?

Wann haben Sie sich selbst das letzte Mal „Toll gemacht!“ gesagt? Machen Sie es einfach jetzt: Denken Sie an das letzte, was Sie erfolgreich gemacht haben. Das kann sein, den Abwasch ohne Glasbruch erledigt zu haben, den MĂŒll entsorgt zu haben oder auch eine Arbeit in der Firma.

Die Wichtigkeit spielt hierbei eine untergeordnete Rolle. Klopfen Sie sich auf die Schulter und sagen Sie sich“ Das hast Du klasse gemacht, ich bin stolz auf Dich“. Das können Sie auch gut vor dem Spiegel machen! A propos Spiegel: Eine gute Übung ist auch, sich im Spiegel in die Augen zu sehen und sich zu sagen: Ich liebe mich.

Meist ist ein schwaches Selbstbewusstsein ein Relikt aus der Kindheit. Menschen kommen nicht mit oder ohne zur Welt, sie werden durch ihre Umwelt so gemacht. Doch die Kinder-Zeit ist lange her, das daraus resultierende Gedanken- und Verhaltensmuster gilt es also aufzulösen.

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Dazu gehört es, mindestens 3 Wochen lang jeden Tag ein Ritual zu machen, das zum Beispiel aus diesen Tipps besteht. Sammeln Sie darĂŒber hinaus Erinnerungen an Momente und Situationen, wo Sie etwas besonders gut gemacht haben.

Das kann sein, die beste Freundin getröstet zu haben, das letzte besonders gut gelungene Essen- auch hier kommt es weniger auf die Wichtigkeit an, sondern auf das GefĂŒhl, das in Ihnen entstanden ist.

Machen Sie sich ernsthaft bewusst, dass Tatsachen, die als Kind möglicherweise fĂŒr Sie galten, fĂŒr Sie als Erwachsener lĂ€ngst ĂŒberholt sind. Oder wĂŒrden Sie zulassen, dass irgend jemand Sie jetzt abends um 18 Uhr ins Bett steckt? Dagegen wĂŒrden Sie protestieren, warum setzen Sie genau das nicht auch bei völlig ĂŒberholten Gedankenmustern an?

 

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8. Ganz wichtig: Es gibt keine Fehler

Hier können Sie sich hervorragend die großen Entdecker unserer Menschheit als Vorbild nehmen. Es gibt keine Fehler, es gibt nur die Erkenntnis, dass etwas auf diesem Weg nicht funktioniert hat.

Nur so können wir lernen und wachsen. Die wenigsten Mißerfolge sind so schlimm, dass es Ihnen den Kopf abreissen wĂŒrde.

Hier hilft auch, sich auszumalen, wie schlimm das worst case Szenario tatsĂ€chlich sein könnte- und wie realistisch es ist, dass es ĂŒberhaupt jemals soweit kommen wĂŒrde.

Halten Sie sich das Ergebnis- was in nahezu allen FĂ€llen seltener eintritt als ein Lottogewinn- immer wieder vor Augen, wenn die Angst vor Fehlern Sie ĂŒberrennt: Es gibt keine Fehler, nur Erkenntnisse und Lernschritte!

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Strong

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9. Nutzen Sie Ihre Stimme

Viele Menschen mit geringem SelbstwertgefĂŒhl sprechen sehr leise und oft auch nuschelig. Dennoch ist es doch so, dass Sie etwas zu sagen haben, sonst hĂ€tten Sie den Mund doch gar nicht erst auf gemacht oder? Üben Sie die laute, klare Sprache, singen Sie Ihre Lieblingssongs mit. Auch das trainiert die Stimme.

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10. Ziele setzen

Das ist mit einer der Punkte, die erfolgreiche Menschen ebenfalls einsetzen: Sie setzen sich Ziele und ĂŒberlegen sich, welche Teilschritte und Handlungen erforderlich sind, um dort hin zu kommen.

Schon wird das große, weite Ziel in verdauliche HĂ€ppchen unterteilt; und jeder Teilerfolg verschafft Ihnen ein inneres HochgefĂŒhl, das Ihr Selbstbewusstsein massiv stĂ€rkt: Sie spĂŒren das Potential des Machers in sich!

Wichtig ist, sich jeden Morgen zu Tagesbeginn die Ziele, die bisher erreichten Teilschritte vor Augen zu fĂŒhren und sich selbst inerlich zu bestĂ€tigen, dass Sie es bisher schon toll gemacht haben und auch die weiteren Teilschritte genauso klasse angegangen werden!

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Fazit:

Machen Sie sich bewusst, dass Ihr bisheriges Verhalten darauf beruhte, dass Ihnen frĂŒher nichts zu getraut wurde, oder Sie oft genug auch ĂŒber die Maßen verhĂ€tschelt wurde. Wenn Sie ĂŒberfĂŒrsorgliche Eltern hatten, die Ihnen alles abgenommen haben, können Sie ebenso wenig ein gesundes GefĂŒhl fĂŒr Ihr FĂ€higkeiten erlangen, als wenn Sie ganz bewusst von Ihren Eltern „klein gehalten“ wurden.

Aber Sie können es nachholen: Indem Sie sich jetzt die Zeit nehmen, Ihre FĂ€higkeiten zu finden und zu trainieren. Geben Sie sich nicht auf; der Sinn des Lebens ist es schließlich, dass Sie Ihren Weg finden- und nicht den eines Anderen leben!

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Quelle: attitudes4innovation.com

 

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