Die 7 Existenzgrundlagen – Was jeder Mensch wissen muss um sein Leben nicht zu verschwenden

By on 03.05.2015

 

Sie hören es von allen Seiten: Ohne Geld läuft im Leben gar nichts.

Grundsätzlich werden wir Ihnen hier auch nicht widersprechen, dass ein gewisses Einkommen für Ihre Sorgen-Freiheit, Essen und Lebensunterhalt wichtig ist, aber ist das wirklich alles, was Sie benötigen?

Wir verschieben hier jetzt einmal den Blickwinkel und eröffnen Ihnen erstaunliche Erkenntnisse zur Sicherung  Ihrer Existenz:

1. Wissen ist unbezahlbar!

Entweder schütteln Sie jetzt Ihren Kopf oder nicken fleissig, etwas dazwischen gibt es nicht. Wo wären Sie, wenn Sie nicht lesen oder rechnen könnten? Wenn Sie nicht um die Zusammenhänge der Jahreszeiten wüßten? Das ganze Leben lang lernen wir, die meisten von uns unbewusst, aus der Schule des Lebens, auf der Arbeitsstelle, TV-Sendungen und vielem mehr.

Dennoch können wir weit darüber hinaus gehen und nicht nur aufnehmen, was wir lesen und erfahren, sondern auch hinterfragen und auf den Prüfstand stellen.

Auf diese Weise entsteht echtes Wissen, Sie entwickeln eigene Erkenntnisse, die individuell zu Ihrem Leben gehören und können auf diese Weise lernen, mit Situationen oder Gefühlen anders um zu gehen.

 

2. Energie ist alles!

Ob Sie nun in Physik gut aufgepasst haben oder nicht spielt keine Rolle: Alles und jedes besteht aus Atomen und deren größter Bestandteil wiederum ist Energie. Energie bewegt sich in Wellenform und verändert sich, je nachdem, ob sie beobachtet wird oder nicht. Ihre eigene innere Energie wiederum wird dadurch bestimmt, „wie gut sie drauf sind“.

Und genau dadurch reagieren Sie auf gleich-frequente Energien im Außen.

Das ist Ihnen zu wild? Okay, dann zurück zum ganz profanen Energie-Thema: Wie würde Ihre Welt denn funktionieren, wenn der Zugang zu Energie von jetzt auf gleich nicht mehr da wäre?

In unseren Haushalten, auf unseren Arbeitsplätzen, auf den Straßen, ist Leben ohne Energie absolut undenkbar geworden, also ist das Erarbeiten erneuerbarer Energien und ihre Nutzung in den für uns relevanten Bereichen das A und O unserer Forschung.

Wie stehen Sie jetzt zu dem Thema Energiesparen und erneuerbare Energien?

 

3. Umwelt- unser natürlicher Lebensraum

 

Existenz

 

Ob Sie nun in der Stadt oder eher in ländlichen Gebieten leben, ohne eine funktionierende Umwelt geraten auch wir aus der Balance. Das belegen Studien, die erhöhte Depressionsraten unter Städtern ebenso verzeichnen wie andere erhöhte Krankheitsraten.

Wir sind Teil der Natur, haben uns jedoch seit Jahrhunderten mehr und mehr von ihr abgetrennt.

Das macht sich besonders in unserer stressigen und schnell-lebigen Zeit negativ bemerkbar; aller Ortens liest man von dem Weg zurück zu mehr Natürlichkeit, sogar bis in die Einrichtungs-Trends ist der Versuch gelangt, sich die Natur ins Haus zu holen, was Sie möglicherweise auch mit Holzmöbeln, Brunnen und Pflanzen versuchen.

Bringen Sie mehr „sich“ in die Natur, statt die Natur zu sich, und treten Sie Umweltverschmutzung und -Zerstörung ausgleichend entgegen.

 

4. Zufriedenheit- die eigene Bucket-List

Erinnern Sie sich noch, was Sie einmal werden wollten, als Sie noch ein Kind waren? Welche Spiele haben Ihnen damals am Meisten Spass gemacht, bevor die Welt Ihnen erzählte, wie wichtig ein gut bezahlter Job sei?

Schauen Sie einmal zurück, was Sie in Ihrem Leben vor hatten: Als Teenager, als junger Erwachsener. Was davon haben Sie umgesetzt, was auf immer begraben?

Und welche Dinge wollen Sie auf jeden Fall noch gemacht haben, bevor Ihre Zeit auf der Erde zu Ende ist? Oft sind es kleine Dinge oder auch neue Hobbies, die das Plus an Lebensqualität in Ihr Leben bringen und es erfüllter werden lassen können.

 

5. Balance: die Sache mit dem inneren Frieden

Wir wissen alle, dass es hell nicht geben kann, ohne dass es durch dunkel definiert bzw. abgegrenzt wird, ebenso wie warm und kalt, gut und schlecht. Aber ist das, was Sie selbst als schlecht erachten, wirklich so schlecht?

Wenn Sie in einem Land leben, in dem es sehr trocken ist, wird Regen als etwas Segensreiches wahr genommen, in unseren Breitengraden hingegen wird es als schlechtes Wetter tituliert. Einem Bauern werden normale Regentage die Ernte sichern, ein Bauarbeiter wird eher fluchen- außer es ist ein unglaublich heißer Sommertag, wo Regen eine willkommene Abwechslung bringt.

Regen ist nicht gut oder schlecht, er IST einfach nur. Innere Balance können Sie dadurch finden, dass Sie aufhören, die Gegebenheiten ständig zu bewerten oder möglicherweise sogar noch zu vergleichen.

Wenn Sie an gewissen Gegebenheiten nichts ändern können oder wollen, können Sie aber immerhin noch lernen, die Dinge aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten.

So habe ich einem Lagerarbeiter, der unter den vielen Aufträgen stöhnte, geholfen, den Blickwinkel auf den Kunden zu lenken, der die Ware bestellt hat und sich auf die Auslieferung freut.

Nur allein die Vorstellung, dass er ein wichtiger Teil der Auslieferungs-Kette ist und seine Arbeit maßgeblich wichtig, damit der Kunde schnell sein Paket erhält und sich freuen kann, lässt ihn nun mit viel mehr Elan und Motivation seine Aufgaben erledigen.

 

6. Richtig Essen und Bewegen

 

Bewegung

 

Eigentlich könnte man es auch als Teilbereich der Balance sehen: Besonders, wenn Sie tagsüber viel sitzen, ist gemäßigte Bewegung ein wichtiger Faktor Ihrer Gesundheit und inneren Ausgeglichenheit. Moderate Bewegung, bewusstes, tiefes Atmen; am Besten direkt in der Natur lässt die strapazierten Nerven wie auch den überaktiven Geist zur Ruhe kommen.

Schokoriegel und mittags eine Pizza- kein Wunder, wenn der Körper nicht nur schlapp macht, sondern auch krank wird.

Sie füttern Ihr Auto ja auch nicht mit purem Wasser, und wundern sich dann, dass es nicht mehr läuft! Auch unser Körper braucht die richtigen Energielieferanten, und die finden Sie nicht in Süßkram und Fastfood.

7. Wertschätzung: Den Ist-Zustand mögen

Mag sein, dass Sie zur Zeit ganz und gar nicht zufrieden mit Ihrem Leben sind, aber werfen Sie trotzdem mal einen Wert schätzenden Blick darauf: Wie weit sind sie schon gekommen?

Völlig egal, ob beruflich oder privat: Wir haben alle unterschiedliche Höhen und Tiefen durchlaufen; standen oft genug vor anscheinend unüberwindlichen Hindernissen- und doch sind wir weiter!

Haben Sie ein Dach über dem Kopf, Essen im Kühlschrank, ein Auto und einen Arbeitsplatz, können Sie sich glücklicher schätzen als der größte Teil der Weltbevölkerung!

Was ist mit Ihrer Familie, Ihren Freunden, Ihrer Gesundheit?

Stellen Sie sich nur einmal kurz vor, Sie hätten ab morgen keinen Geschmackssinn mehr oder könnten nichts mehr sehen oder hören? Meinen Sie nicht, dass es noch viel mehr gibt, was Sie bisher als völlig selbstverständlich ansehen?

Ich fordere Sie zu einer Challenge heraus: Nehmen Sie sich einmal 3 Wochen lang jeden Morgen die ersten 5 Minuten des Tages die Zeit, alles Mögliche aufzuzählen, wofür Sie unter den aktuellen Bedingungen bereits dankbar sein können.

Ich verspreche Ihnen, es finden sich immer Gründe dafür. Und dann beobachten Sie einfach, wie Ihr Leben läuft. Sie werden erstaunt sein…

 

 

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About Sabine Dreßler

Sabine C. Dreßler ist die Inhaberin von Flow‘n grow! Sie hat es sich zur Aufgabe gemacht, sowohl Privatmenschen als auch Firmen erfolgreich nach vorne zu bringen, indem der Weg vom „Höher, schneller, weiter"-Prinzip weg hin zu mehr Flow und vor allem mehr Dialog führt. Nebenbei lässt sie ihrer kreativen Ader freien Lauf, indem sie Werbetexte und Blogs schreibt, bewegt sich gern in der Natur, und interessiert sich als bekennender Scanner für Gott und die Welt.

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