Autoverkäufer packt aus. So zocken wir unsere Kunden ab! Interview mit einem Insider

By on 28.02.2015

Neben dem Eigenheim ist das Auto des Deutschen liebstes Kind. Doch wenn man einen Blick in die Top Ten der Berufe wirft, die von uns das geringste Vertrauen entgegen gebracht bekommen, dann findet sich Politiker und Autoverkäufer in trauter Gesellschaft bei gerade einmal 2 % der Bevölkerung – und selbst das haben viele von ihnen nicht verdient, wie unser Interview mit einem Insider aufdeckt.

Wir treffen Peter D. (Name von der Redaktion geändert) in einem Frankfurter Café. Fast 20 Jahre lang hat er Menschen kontinuierlich über den Tisch gezogen und abgezockt:

MehrEinkommen24.com: Haben Sie Ihren Kunden häufig andere Modelle schmackhaft gemacht, an denen Sie einen höheren Anteil am Gewinn hatten?

Natürlich. Die Aufgabe eines Autoverkäufers ist nicht die Beratung, sondern das Fahrzeug mit der höchsten Provision zu verkaufen. Sicher muss die Art des Wagens passen. Wenn eine Familie einen Van kaufen will, weil sie Platz für die Kids brauchen, dann muss man Ihnen einen Van geben.

Aber dann halt den Van, der die höchste Provision abwirft. Das ist klar. Und natürlich ist ein Neuwagen besser zum verkaufen, weil er höhere Provisionen bietet. Obwohl vielleicht der Gebrauchtwagen um 30% des Preises die bessere und vernünftigere Wahre wäre.

 

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Man muss verstehen, dass ein sogenannter Berater im Autohaus kein wirklicher Berater ist. Natürlich sie haben Ahnung von Fahrzeugen und es gibt sehr viele leidenschaftliche Verkäufer. Aber alle haben sie eines gemeinsam: wenn sie die Verkaufsquoten nicht erfüllen, sind sie ihren Job los. Und sie könnten gerade der Quotenfüller sein.


Autoverkäufer

MehrEinkommen24.com: Wie sieht es mit dem Gebrauchtwagen-Markt aus?

Hier bietet sich die größte Chance einer Abzocke. Ob Sie viel zu viel für den Wagen zahlen oder einfach die schrottreife Karre kaufen die keiner haben will - oft wird Ihnen einfach nur das verkauft, was raus muss. Einfach, damit es weg ist.

Um das besser zu erklären, muss man erstmals den Ablauf eines Gebrauchtwagengeschäfts kennen. Wenn ein Gebrauchtwagen vom Besitzer an ein Autohaus verkauft wird, wird dieser Wagen angeschaut, um den Wert zu definieren. Dann wird er gelagert und es wird versucht, ihn zu verkaufen.

Ab da ist gibt es für den Wagen einen sehr wichtigen Begriff. „Standzeit“. Je länger ein Wagen steht, umso schlechter ist das für das Autohaus. Er nimmt Platz weg, bringt aber noch kein Geld. Nehmen wir also an, ein Autoverkäufer hat 2 gleiche Modelle. Eines davon hat eine Standzeit von 10 Tagen, und der andere von 2,5 Monaten.

Nach 3 Monaten weiß der Verkäufer, dass ihm sein Chef eine Standpauke verpassen wird, wenn er den Wagen nicht verkauft. Und jetzt kommen Sie ins Autohaus und wollen eines dieser Modele kaufen. 3x dürfen Sie raten, welchen davon ihnen der Verkäufer verkaufen möchte. Und jetzt bekommen sie einen Geheimtipp von mit und das meine ich wirklich so.

Auto


Das wissen Sie nur als Verkäufer. Und dieser Tipp ist ein paar Tausend Euro wert. OK, auf den Fahrzeugen, ist meistens ein Preisschild. Renomierte Häuser schreiben auf diese Schilder oft eine Zahlenkombination hin, die Ihnen nichts sagt. Aber jetzt wird Sie ihnen etwas sagen.

Z.b. steht drauf: 8.9.12.04.13-Mayer

Ok, was bedeutet das und wie kann Ihnen das helfen ein paar Tausend Euro zu sparen und das bessere Modell zu kaufen?

8.9. z.B könnte bedeuten, dass der Wagen im Einkauf 8900 EUR gekostet hat. Das heißt das Autohaus hat 8900 EUR dafür bezahlt. Wenn Sie nun auf den Preis des Wagens schauen, wird dort in der Regel etwas mehr stehen. z.B. 13.500 EUR. Und das ist auch okay so. Diese Differenz ist der Gewinn des Autohauses.

 

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Wobei auch nicht ganz weil ein Teil als Risiko hinterlegt wird sollte ihr Wagen etwas haben. Dann wird die Reparatur daraus bezahlt. Aber wenn Sie dem Händler dann sagen „Hey, ich habe gesehen dass der Wagen 8900 EUR im Einkauf war, was für ein Angebot können sie mir machen“ dann wird er erstens baff sein, woher sie das jetzt wissen. Und Sie haben eine bessere Verhandlungsbasis.

Die anderen Zahlen sagen das Einkaufsdatum aus. Sie können dann sehen, wie lange der Wagen schon steht. Wenn der Wagen dann z.B. 2 Monate steht, und er dann meint „Also Herr XXX, es interessieren sich viele für den Wagen“ dann wissen sie das dies nur eine Verkaufsmasche ist die wir „Soziale Bewährtheit“ nennen, und er will Druck aufbauen, um Sie zu einer Entscheidung zu zwingen.

Der Name Mayer z.B. wie in diesem Beispiel sagt nur aus, wie der Vorbesitzer geheißen hat. Das hat keine Bedeutung für Sie.

MehrEinkommen24.com: Ist das Siegel „geprüfter Gebrauchtwagen“ eigentlich ein Fake?

In der Regel ist es kein Fake. ALLE Fahrzeuge müssen geprüft werden. Alleine schon aus dem Ankaufsgrund. Wenn ein Autohaus einen Wagen gebrauchten Wagen ankauft, dann müssen Sie schauen, was an Wagen defekt ist. Sie müssen diese Teile dann austauschen.

Denn: ein Autohaus kann und darf kein defektes Auto verkaufen. Aber diese Ankaufstests sind sehr sehr oberflächlich. Es wird geschaut wie es der Karosserie geht, ob die Bremsen verschlissen sind etc. Aber die wichtigen Dinge werden nicht berücksichtigt. Wie z.B. Motorzustand. Oder Getriebe.

Stellen Sie sich den hektischen Tagesablauf in einem Autohaus vor. Jeden Tag werden Fahrzeuge angekauft und verkauft: Pro Autoankauf können sie 15-30 Minuten Zeit einrechnen, in der der Wagen durchleuchtet wird. Das wars.

Sie können Sich daher vorstellen, das man in dieser kurzen Zeit den Wagen nicht so genau anschauen kann wie man es sollte und müsste. Und somit trägt der Kunde, der den Gwbrauchtwagen mit dem Siegel kauft, selbst das Risiko. Meine Empfehlung daher ist, den Wagen zu kaufen, aber sehr genau auf die Versicherung einzugehen, die Sie haben wenn Sie mit dem Wagen das Autohaus verlassen. Sonnst verhandeln Sie das Sie zumindest für die nächsten 8 Monate dort versichert sind, und alles ersetzt wird was defekt werden könnte.

Noch besser ist es, vor dem Kauf dem Wagen zum ADAC oder ÖAMTC zu fahren und dort 100 EUR zu investieren und sich von Fachleuten den Wagen anschauen lassen. Diese sagen Ihnen dann ob der Wagen etwas taugt oder nicht.

Autoabzocke

MehrEinkommen24.com: Wird im Bereich der Vorführwagen vor dem Verkauf bei den Tachoanzeigen getrickst?

Nein! Okay, Abzocke hin oder her aber NEIN. In all den Jahren habe ich noch nie etwas darüber mitbekommen. Das steht nicht zur Debatte. Zumindest nicht in seriösen und namhaften Autohäusern. Daher ist nicht zu raten bei skurrilen Häusern Autos zu kaufen.

Gehen sie zu einem richtigen Markenautohaus. Dort passiert so etwas nicht. Sie zahlen in der Regel etwas mehr für den Wagen ja das stimmt, aber in diese Kosten ist ein Teil für die möglichen Schäden einkalkuliert was Ihnen später zugute kommen könnte.

Im privaten Bereich wird das jedoch oft getan. Daher, kaufen Sie ihren Gebrauchtwagen in einem Autohaus, was 3-5 Jahre alt ist, und kaufen Sie es nicht ohne ein lückenloses Serviceheft. Für alle die nicht wissen was das ist..Das ist Ein Heft in dem alles drinnen steht, was am Auto und wann repariert wurde.

Daran kann man ablesen wieviel Km, der Wagen schon hinter sich hat, und ob die Zahl die jetzt auf dem Tacho steht, auch, realistisch ist. Wenn Sie z.B. sehen, dass die letzte Reparatur 1 Jahr her ist und der Tacho vor einem Jahr 150.000km hat und jetzt 149.000, dann wissen Sie was Sache ist.

Finger weg von Privatkauf. Wenn, dann ÜBER ein Autohaus, wo das Autohaus den Wagen ankauft und Ihnen verkauft. Ich weiss, das klingt so danach als ob Autohäuser die tollen Engel sind. Nein das sind Sie nicht. Aber ein Autohaus muss verantwortungsvoller mit dem Auto umgehen als die Privatperson. Und hier haftet das Autohaus.

MehrEinkommen24.com: Werden Kunden bewusst Vorteile, die ihnen zustehen, vorenthalten?

Da muss man zwischen Neuwagen und Gebrauchtwagen unterscheiden. Neuwagen Nein. Der Preis beim Neuwagen ist entscheidend. Wenn der Verkäufer Ihnen den Wagen günstiger anbieten kann, wird er das tun. Er wird es tun müssen, so sind die Regeln im Autohaus.

Das gleiche gilt bei der Ausstattung. Was aber sein kann ist, dass sie einen besseren Neuwagen bekommen könnten mit einer besseren Ausstattung, aber dieser Ihnen vorenthalten wird, weil er weniger Provision dafür bekommt. Alles dreht sich um die Provision. Was die wenigsten wissen ist, dass Autoverkäufer ein Fixeinkommen von etwa 400 EUR haben. Alles andere ist Provision. Und sobald Sie auf Provision arbeiten, sind sie von dieser abhängig und werden verleitet Dinge zu verkaufen, die keiner braucht, um mehr Provision zu bekommen.

Damit das nicht passiert, lassen Sie sich für ALLE Modelle die Sie interessieren einen Preisvorschlag machen inkl. aller Boni, Extras usw. Auch wenn die Verkäufer mit den Augen kugeln; Sie wollen ALLES vergleichen. Und können dann eigenständig vergleichen. Lassen Sie sich aber nicht manipulieren, oder etwas aufschwätzen. Dafür haben sie einen Hausverstand.

Bei Gebrauchtfahrzeugen kann es sein, dass der Vorbesitzer so etwas wie Winterreifen oder schöne Alufelgen mit verkauft hat. Diese stehen oft im Lager und der Verkäufer tut dies bewusst verheimlichen (weil er kann sie ja auf einen anderen Wagen montieren lassen) oder vielleicht sogar einem Kollegen dazu schenken anstelle von Ihnen. Fragen sie daher nach. Haben Sie Alufelgen für mich, Haben Sie Winterreifen für mich? Haben Sie ein Navi für mich. Fragen kostet nichts, aber er könnte sagen JA, und Sie haben tolle Alufelgen zum Preis von 2000 EUR kostenlos dazu.


Autokauf

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MehrEinkommen24.com: Welches ist aus Ihrer Erfahrung heraus im Neuwagen-Bereich die größte Abzocke?

Der Neuwagen selbst. Es gibt nichts Dümmeres als einen Neuwagen zu kaufen. Wenn Sie einen Neuwagen kaufen und den anmelden, dann hat er einen enormen Verlust verzeichnet. Nehmen wir an Sie kaufen Sie einen neuen Wagen zum Preis von 70.000 EUR. Alles drinnen wovon sie immer geträumt haben.

Sie melden diese Wagen dann an. Fahren Sie zum nächsten Autohaus und versuchen Sie den zu verkaufen, am selben Tag. Sie werden ein Angebot bekommen von etwa 60.000 EUR. 10.000 EUR an einen einzigen Tag Verlust. Nach 3 Jahren bekommen sie wenn es gut läuft, etwa 35.000 EUR dafür.

Abgesehen von den Babykrankheiten, die ein Neuwagen mit sich bringt. Oft ist ein Neuwagen öfter in der Werkstatt als ein Gebrauchter der bereits eingefahren ist.

Abhängig welche Marke (z.B. BMW, AUDI, Mercedes halten den Wert besser, oder Cabrios) aber auch das ist zu vernachlässigen. Jeder Neuwagenkauf, ist ein enormer Verlust. Aber ich und andere freuen uns immer darüber und lachen diejenigen aus, die sich Neuwagen kaufen; weil dann bekommen wir die Wagen in 3 Jahren zurück und können sie um 50% unter Preis erwerben. 50.000 Km, 3 Jahre alt, perfekt. Besser geht’s nicht, und die ganzen Kinderkrankheiten wurden vom Besitzer repariert. Ich rate von Neuwagen ab, egal ob Sie das Geld dazu haben oder nicht. Es ist ein Verlustgeschäft.


Autokauf-im-internet

Auch wenn Viele einen Neuwagen als Investition sehen. Diese haben keine Ahnung was eine Investition ist. Eine Investition ist mit Wertzuwachs verbunden, wie z.B. bei Oldtimern, aber bei Neuwagen muss man kein Genie sein, dass ein Wagen in 3 Jahren nicht wertvoller sein kann.

Schauen Sie, wir können lange darüber debattieren. Abgezockt wird immer nur da, wo der Kunde blauäugig ist und alles als bare Münze nimmt. Wenn Sie eingeschüchtert in ein Autohaus kommen, sind sie schon eine Beute. Ihnen wird 3-5 Minuten Akklimatisierungszeit gelassen um sich im Autohaus zu akklimatisieren.

Vorher darf sie keiner ansprechen. Danach ist schon der erste Verkäufer da, der mit NLP und psychologischen Tricks gewappnet ist auf Sie zu. Ab da sind Sie einfache Beute. Aber nur dann, wenn Sie alles glauben. Seien Sie skeptisch. Lassen Sie sich alles schriftlich geben, holen Sie sich so viele Garantien heraus wie sie können.

MehrEinkommen24.com: Vielen Dank Herr D. Für dieses Gespräch.

Wie Sie sehen, ist die Möglichkeit, einen glaubwürdigen Autohändler oder -verkäufer zu finden, eine nahezu unmögliche Angelegenheit. Selbst bei persönlich guten Kontakten gilt es dennoch, ein wachsames Auge zu haben – und bestenfalls zu wissen, wo die Stolperfallen und Abzock-Möglichkeiten real liegen. Seien Sie auf der Hut!

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Quelle: theleafonline.com

 

About Redaktion

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7 Comments

  1. Sebastian Dietrich

    18.12.2016 at 12:13

    Danke – Artikel wie dieser machen jeden Berufsstand zur absoluten Gaunergilde. Ihre „Insiderinformationen“ sind a) saualte Hüte und b) nur für die Sorte Kunden nützlich, die anschliessend zu einem dieser gewollt-seriösen Bescheisser rennen, weil der gesuchte Wagen dort 250,-€ günstiger ist. Im ordentlichen Autohaus hat man sich meist vorher zum Modell schonmal beraten lassen und ist eventuell probegefahren, aber das Know-How, die Beratungsleistung und den Showroom will man natürlich nicht bezahlen… sind ja eh alles Halsabschneider, die zuhause sicher goldene Wasserhähne haben.

  2. Julien Duvivé

    30.12.2016 at 10:28

    Ich habe noch nie einen schlechteren Artikel gelesen.
    Ihre „Insiderquelle“ scheint ein Vorwerkverkäufer zu sein, welcher als Quereinsteiger bei einer osteuropäischen Billigmarke arbeitet.
    Gerade im Premiumbereich ist das fachliche Wissen, die Kundenzufriedenheit, die Beratung bezüglich der Finanzprodukte usw. unumgänglich. Die Aussage, dass ein Neuwagen bei Rücknahme nach 3 Jahren die höchsten Margen bringt auf dem Gebrauchtwagenmarkt ist lächerlich. Mittlerweile unterstützt jeder Hersteller, welcher sein Topmodell nicht für 15.000,-€ verschleudert, die Autohäuser mit einem Rücknahmebonus. Dieser ist nötig, um oftmals nicht noch Verlust daran zu machen.
    „Die Autoritätsseite“ zum Thema mehr Einkommen, hat hier nicht mal das Niveau der Bild.

    Traurig aber wahr

  3. chris

    09.02.2017 at 18:59

    Ganz ehrlich, das Autogeschäft ist voller Gauner! Es mag ehrliche Leute darunter geben, aber am Ende sind alles arme Schweine die nur auf die eigene Haut schauen (vllt. auch müssen). Ich kenne jedenfalls kaum einen der noch nicht mal vom Autohaus übers Ohr gehauen wurde oder bei dem es versucht wurde. Egal ob Audi/VW, BMW, Mercedes oder die freie Werkstatt ….

  4. NettoIntenetKäufer

    07.03.2017 at 19:23

    Die Behauptung. Wer Neuwagen kauft ist der Dumme, das sehe ich bei kleinwagen bis ca 12.000 Euro ,die kaum Wert verlieren etwas anders.
    Ich sag mal so. Wer 50000 und mehr für ein Auto ausgibt, und das geld nicht hat…..Jetzt klar was gemeint ist?

  5. Mühge

    11.05.2017 at 21:00

    Der redaktionelle Bereich lebt glaube ich noch in der Steinzeit. Scheint mir so als ob der Bericht aus 1995 ist. In der heutigen Zeit habe ich durch das Internet die Möglichkeit alles zu vergleichen und so das Angebot zu preislich zu prüfen. Es gibt heute soviel Autohäuser, ob die sich sowas noch leisten können? Der Handel steht unter großem Druck. Wahrscheinlich war der Verkäufer bei einem Wald und Wiesenhändler tätig.

  6. Dr. H.Semmler

    16.05.2017 at 19:35

    Was für einen Proleten haben Sie denn da interwievt ?
    Nach 5 Jahren Volksschule bei einem osteuropäischen Fähnchenhändler angefangen ?

    Allein die Didaktik dieses Satzes (Zitat) :
    „Diese stehen oft im Lager und der Verkäufer tut dies bewusst verheimlichen (weil er kann sie ja auf einen anderen Wagen montieren lassen) oder vielleicht sogar einem Kollegen dazu schenken anstelle von Ihnen.“

    Was für ein Idiot !

  7. Leser

    16.05.2017 at 19:59

    Der Volltrottel, den Sie da als Gesprächspartner hatten, kann allenfalls Rutscherbuggis auf dem Kinderflohmarkt verkaufen. Was für ein Geistesriese.

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