Kostenfalle Rückenschmerz im Außendienst Unternehmer aufgepasst!

By on 29.09.2016

„Diese vermaledeiten Rückenschmerzen!“ – Horst Müller schließt mit schmerzverzerrtem Gesicht die Wohnungstür hinter sich.

Seine Frau sieht ihn besorgt an: „Willst Du nicht noch mal zu Dr. Wollnitz gehen?“ fragt sie ihren Mann.

Seit Wochen schon quält er sich mit Rückenschmerzen durch den Tag. In seiner Außendienst-Tätigkeit gehören lange Strecken zum Programm, doch sein Rücken nimmt ihm das von Jahr zu Jahr immer mehr übel.

Im vergangenen Jahr war er sage und schreibe 4 Monate aus diesem Grund krank geschrieben. Da fehlt nicht nur Geld im Portemonnaie, das durch Abschlüsse, Provisionen und Erfolgsprämien zusätzlich zum Grundgehalt fließt, die ganze Lebensqualität und -Freude geht verloren.

Horst Müller hat auch jetzt schon seit Wochen keine Nacht mehr durch geschlafen. Immer begleitet ihn der Rückenschmerz – beim Einschlafen, weckt ihn mitten in der Nacht auf, und beim Aufwachen ist er auch schon wieder da. Ein treuer Freund – ein ungewollter, treuer Freund!

„Nein, Liebes, Herr Wollnitz verschreibt mir auch nur wieder diese Tabletten, die mir so sehr auf den Magen schlagen, und setzt mir Spritzen. Sicher, für den Moment ist es eine Linderung, doch wenige Stunden später ist wieder alles beim Alten. Da muss es doch andere Lösungen geben!?“

So wie Herrn Müller geht es Millionen von Arbeitnehmern in Europa, bereits jede vierte Krankschreibung entfällt auf den Muskel-Skelett-Bereich. Doch Ärzte bieten in den meisten Fällen nur Symptom-Behandlung, die Ursachen bleiben unangetastet.

 

Vielfahrer Außendienst besonders betroffen

Eine Berufsgruppe, die besonders häufige und hohe Krankenstände verursacht durch Rückenschmerzen hat, ist die des Vielfahrer Außendienst. Die langen Fahrten in starrer Haltung, oft verzerrt durch das Nutzen der Mittelarmlehne – sowohl Nacken/Schultergürtel als auch untere Lendenwirbel-Region schreien bei dieser Dauerbelastung regelmäßig auf.

 

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Industrie ist ratlos

Peter Gutsmuths, 20 Jahr im Außendienst, ging es genau so. „Ich habe alle erdenklichen Hilfsmittel ausprobiert, Stützen, Pflaster, Auflagen, nichts brachte dauerhafte Linderung oder Hilfe“, sagt er.

Darauf hin hat er sich aufgemacht, nach Sitzsystemen zu suchen, die eine gesunde Rückenhaltung auf langen Fahrten unterstützen. Doch die Verkäufer von Klein- und Mittelklasse-Fahrzeugen waren samt und sonders überfordert. Sitze, die anzupassen sind, gibt es in diesen Bereichen nicht. Wo Recaro-Sitze für LKW-Fahrer seit Jahren Gang und Gäbe sind, versagt die Industrie komplett bei normalen Fahrzeugklassen, deren Anschaffung nicht in die zigtausende geht.

 

Wirtschaftlicher Kostenfaktor ist enorm

Jede Firma, die Außendienst-Mitarbeiter beschäftigt, kennt die Rechnung: Mitarbeiter, die im Schnitt 80 Tage wegen Rückenschmerzen arbeitsunfähig sind, reißen nicht nur ein großes Loch in die Personalkasse, auch der Umsatz geht zurück, es fehlen Abschlüsse – und auch die Zeit vor der Krankschreibung sind diese Mitarbeiter bei Weitem nicht so leistungsfähig wie in schmerzfreien Zeiten.

Wenn ein Unternehmen viele Außendienst-Mitarbeiter beschäftigt, fällt somit nicht nur der Kostenfaktor Arbeitsunfähigkeit an, sondern leidet auch das restliche Geschäft. Zeit, hier direkt anzusetzen und nach Lösungen zu suchen.

Hier reden wir schnell von Ausfall-Geldern in 5stelliger Höhe – pro Mitarbeiter-Ausfall!

Bei einem Krankenstand von 3 Außendienst-Mitarbeitern (auf 8 Vertreter gerechnet) stehen hier schnell 30.000 € einem Abschlusspotential von zwischen 50-100.000 EUR gegenüber. Da wird es Zeit, sich auch als Arbeitgeber auf die Suche nach möglichen Lösungen zu machen!

 

rückenprobleme

 

Zeitdruck verschärft das Problem

Doch jeder Dienstherr, der seine Fürsorgepflicht gegenüber seinen Mitarbeitern ernst nimmt, stösst unweigerlich auf folgendes Problem: Die Termine sind schon sehr eng gesteckt, die Fahrstrecken lang – es fehlt schlichtweg die Zeit, die gut gemeinte Mitgliedschaft im Fitnesscenter anzunehmen oder auch die Rückenschulung. Der Erhalt der Arbeitsfähigkeit, der dem Unternehmer am Herzen liegt, bleibt ein wohlmeinender Gedanke.

 

Lösung ist in Sicht

Peter Gutsmuths: „Ich habe vor genau demselben Problem gestanden. Die Zeit für kontinuierliche Rückenschulung fehlte, ich fand weder in Büchern eine vernünftige Lösung noch in Gesprächen mit Fachleuten, die täglich mit dieser Problematik zu tun hatten. Also nahm ich all das zusammen, was ich über viele Jahre hinweg zu Linderung von Rückenschmerz erfahren habe, und habe ein eigenes Konzept entwickelt“.

Der Erfolg gibt ihm recht, Hunderte von Menschen verdanken ihm mittlerweile schmerzfreie Arbeitstage und gewannen ihre Leistungsfähigkeit zurück. Die Zunahme an Lebensqualität und -Freude wirkte sich auch positiv auf Leistung und Umsatz aus. Arbeitgeber wie Mitarbeiter im gesamten deutschsprachigen Bereich wissen mittlerweile das Angebot von Peter Gutsmuths zu schätzen:

„Wichtig war mir, dass die einzelnen Aspekte nahtlos in den eigenen, individuellen Tagesablauf integriert werden können, ohne zusätzliche Zeit zu beanspruchen. Aber auch kommt es teilweise auf Informationen, auf Wissen an, um selbstverantwortlich den Schmerzauslösern entgegentreten zu können. Auch Wissen löst Schmerz.“ sagt er.
Jeder, der eine längere Zeit an Rückenschmerzen leidet, weiß es zu schätzen, wenn seine Schmerzfreiheit wieder her gestellt ist. Wohlfühlen ist einfach ein menschliches Bedürfnis, das enorm große Auswirkungen auf die Motivation, Leistungsfähigkeit und somit auf den Erfolg hat.

Das haben mittlerweile auch viele Arbeitgeber erkannt und greifen auf die Hilfe von Peter Gutsmuths zurück.

„Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, noch viel mehr Menschen erreichen und helfen zu wollen.“ so Gutsmuths.

„Ich lade Sie herzlich ein, ob Außendienstmitarbeiter oder Arbeitgeber, sich für ein kostenloses Beratungs-Gespräch anzumelden!“

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