Zahnfleisch-Entzündung – Parodontitis: Ausgelöst durch Stress?

By on 03.04.2017

Die unzureichende Ernährung ohne ausreichende Vitalstoffe, schlechte Mundhygiene sowie permanenter Stress trugen dazu bei, dass 2014 die Prävalenz parodontaler Erkrankungen im Vergleich zu früheren mundgesundheitsbezogenen Bestandsaufnahmen signifikant zugenommen hat.
(Quelle:Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde).  

Im Jahr 2014 litten über 85% der über 55-Jährigen an Zahnfleischerkrankungen und 45% an deren Folgeerkrankungen (u. a. Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall).

„In Deutschland erkranken inzwischen 90% der über 65-Jährigen an Parodontitis (stat. Jahrbuch Bundesrepublik, 2014). Ohne Behandlung sind die Zähne unrettbar verloren!“- Sagt, Zahnärtin Dr. Friedrun Pitz.

Das ist aber erst der Anfang

Von den chronischen Erkrankungen Parodontitis und Diabetes mellitus Typ-2 sind weltweit immer mehr Menschen betroffen, denn Mundgesundheit und Allgemeingesundheit sind zwei Seiten einer Medaille. Diese beiden weit verbreiteten Erkrankungen verbindet eine wechselseitig ungute Beziehung. (Quelle: Deutsche Gesellschaft für Parodontologie e.V., August 2014)

Frau Dr. Friedrun Pitz, ganzheitliche Zahnärztin im Raum Frankfurt, kämpft in ihrer Zahnarztpraxis seit über 30 Jahren mit möglichst natürlichen Mitteln gegen den stetigen Anstieg der Parodontitis.

Neben der allgemeinen Diagnostik achten sie und ihr Team im Besonderen auf die Erkrankung des Zahnhalteapparats. Parodontitis ist durch die Bildung von Zahnfleischtaschen, Zahnfleischrückgang und Knochenabbau gekennzeichnet.

Da die Parodontitis (auch Parodontose genannt) unbehandelt zu Zahnlockerung und letztendlich zu Zahnverlust führen kann, leitet Frau Dr. Pitz schnellstmöglich eine umfassende Untersuchung ein, um anschließend individuell therapeutisch tätig zu werden.

Die klassischen Methoden der Zahnerhaltung durch alleinige chirurgische Interventionen und Beseitigung des Biofilms (Bakterien) funktionieren nicht mehr, sagt Frau Dr. Friedrun Pitz.

Aber es gibt aber auch gute Nachrichten

Verschiedene naturmedizinische Untersuchungen und eine entsprechend umfassende nachhaltig funktionierende Therapie führen letztendlich zum Erfolg!

Der Behandlungserfolg hängt neben den veränderten Mundpflegegewohnheiten auch wesentlich von den individuellen Ernährungsgewohnheiten und der Beseitigung der vorhandenen Risikofaktoren ab.

Wenn die Mitarbeit des Patienten gewährleistet ist, werden die behandlungswürdigen Zähne gerettet, die Fitness, die Vitalität und die Lebensqualität verbessert – und das Beste : Das Lächeln wird dem ganzheitlich Behandelten zurückgegeben!

Auch bei aussichtslosen Ausgangssituationen bei parodontal geschädigten Gebissen nehmen die Behandlungserfolge in ganzheitlichen Zahnarztpraxen sogar zu!

Frau Dr. Friedrun Pitz führt die systematische Parodontitis-Therapie in folgenden Schritten durch:

  • Unterweisung zur Verbesserung der persönlichen Mundhygiene. Die richtige und regelmäßige Zahnpflege mit besonderen Pflegesubstanzen ist für den Behandlungserfolg entscheidend.
  • Testung auf Übersäuerung des Organismus mit anschließender Ernährungs- und Vitalstoffberatung. Eine übersäuerte Stoffwechsellage führt zu ständiger Entzündungsbereitschaft.
  • Reizfaktoren wie z. B. Zahnstein werden beseitigt und der Biofilm (Bakterienfilm) professionell entfernt. Zahnfleischtaschentiefen werden gemessen und schriftlich fixiert.
  • Die Wurzeloberfläche wird schonend gereinigt und die Zahnfleischtaschen eventuell minimal chirurgisch therapiert.
  • Es schließt sich eine regelmäßig durchzuführende Parodontitis-Erhaltungstherapie an, um das erreichte Behandlungsergebnis nachhaltig aufrechtzuerhalten.
  • regelmäßige Kontrolle der Stoffwechsellage (Übersäuerung), Überprüfung der Ernährungsgewohnheiten und des Blutzuckerspiegels.

Anfangs sind die Symptome gering, die Zähne werden aber unbemerkt lockerer und das Zahnfleisch ist durch besonders aggressive Bakterien gerötet und entzündet.

Diese Bakterien sitzen in der blutenden Zahnfleischtasche und können auch durch gründliches Putzen nicht entfernt werden. Die Stoffwechselendprodukte dieser Bakterien zerstören Ihren ganzen Zahnhalteapparat und gelangen durch die Zerstörung der Barrieren ins Blut.

Wer also an Parodontitis leidet (90% !) hat ein doppelt so hohes Risiko, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu sterben.
(Prof. Dr. H. Wachtel, TZ Medizinreport).

Parodontitis ist tatsächlich eine Volkskrankheit, von der kaum jemand redet. Die meisten Patienten leiden anfangs still und suchen in vielen Fällen viel zu spät den Zahnarzt auf. Die Statistik sagt aus, dass 40 Mio. Parodontitis-Patienten nur etwa 1 Mio. Menschen gegenüber stehen, die sich in Behandlung befinden.

Risikofaktoren :Rauchen, Stress, Diabetes (in besonderem Maße, Tendenz steigend) und Hormonschwankungen (z. B. während der Menopause).

Resultierend aus Erfahrungen einer über 30.jährigen Praxis werden in der ganzheitlichen Zahnarztpraxis folgende Untersuchungsmethoden durchgeführt:

  • Blickdiagnose
  • Röntgenuntersuchung
  • Messung der Taschentiefen und des Sulcusblutungsindex
  • Feststellung des Lockerungsgrades
  • Test Übersäuerung mit anschließender Ernährungs- und Vitalstoffberatun
  • Die anschließenden Behandlungsmethoden werden individuell festgelegt und entsprechen den neuesten wissenschaftlichen und naturheilkundlichen Erkenntnissen.

 

Selbsttest: Einige Fragen zur Selbstdiagnose:

Haben Sie in Ihrem Mund eine Lockerung Ihrer Zähne beobachtet? Blutet Ihr Zahnfleisch und schmerzen Ihre Zahnhälse? Reagieren die Zähne sehr empfindlich auf Temperaturschwankungen? Leiden Sie unter Mundgeruch, unangenehmen Geschmack und gelb verfärbten Zähnen?

Keine Angst vor der Diagnose – je früher der Zahnarzt aufgesucht wird, desto schneller und besser kann Ihnen geholfen und diese ernsthafte Krankheit gestoppt werden!

Bei Vermeidung der diagnostischen Methoden und ohne Behandlungseinleitung ist die Gefahr eines Verlusts der Zähne groß. Es geht ein großer Teil der Lebensqualität verloren. Der Ersatz der verloren gegangenen Zähne und die Wiederherstellung der Gesamtgesundheit wird viel Geld und noch mehr Zeit und Geduld kosten.

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Dieses Video richtet sich speziell an Betroffene einer Zahnfleisch Entzündung bzw. Parodontitis und ist per E-Mail erhältlich. Um ihn anzufordern, genügt eine formlose E-Mail an drfriedrunpitz@gmail.com

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Video: Parodontitis Bye Bye, Hello Smile

Dr.med. Friedrun Pitz

Hier anfordern: drfriedrunpitz@gmail.com

 

 

 

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